Forget museums, wo man nur doof vor Glasverkleidungen steht und Schilder liest. Hier geht es um E-Gitarren, Synthies und dicke Verstärker, die du nicht nur angucken, sondern selber antesten und aufdrehen darfst.
Willkommen bei der wahrscheinlich abgefahrensten Sammlung an elektronischen Musikinstrumenten aus der DDR. Was hier rumsteht, findest du in dieser Fülle nicht mal in den riesigen staatlichen Museen. Wir haben die legendären Vermona-Geräte aus den 70ern und 80ern zusammengetrommelt – von monophonen Analogsynthesizern über Raumschiff-Effektgeräte bis hin zu echten Drumcomputern.

Für wen ist das am Start?
- Schulklassen & Musikschulen: Physik, Technik und Musikgeschichte auf die direkte Art erleben. Hier versteht man sofort, wie Töne wirklich entstehen – ganz ohne Langeweile.
- Junge Musiker & Bands: Suchst du nach Sound, der nicht nach den immer gleichen Laptop-Plugins klingt? Hier lernst du den echten analogen Wumms kennen.
- Kulturvereine & Kunst-Scouts: Für alle, die Bock auf echte Zeitgeschichte und außergewöhnliche Kulturprojekte haben.
Anfassen, Schrauben, Sound machen
Das Beste daran: Das ist kein stummes Archiv. Die Geräte sind komplett verkabelt, betriebsbereit und warten darauf, dass du an den Reglern drehst. Probier aus, wie man mit analogen Oszillatoren Bässe baut, die die Wände wackeln lassen, oder wie Eimerketten-Delays klingen.

Dein Ticket hält die Geschichte am Leben
Der Eintritt ist nicht dafür da, dass sich jemand die Taschen voll macht. Jeder Euro fließt direkt in die Wartung, Pflege und Restaurierung dieser technischen Raritäten. Denn die Geräte stehen hier nicht nur zum Spaß herum: Sie werden auch heute noch regelmäßig für professionelle Musik- und Audioproduktionen im Studio eingesetzt.
Komm vorbei, schnapp dir die Regler und finde heraus, wie die Zukunft von gestern geklungen hat!





Weitere Infos gibt es auf der Webseite der Ausstellung unter www.acaneos.eu


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